News & Infos
Wissen, das Ihr Business voranbringt.
Bildplatzhalter
für Blog-Hero
SEO-Glossar 2026: Die wichtigsten Begriffe, kurz erklärt
Von Rolf Bosch · MarketingFabrik Augsburg · Lesezeit ca. 12 Minuten
SEO, GEO, AEO, LLMO, AIO, GAIO, GXO, E-E-A-T, Schema, INP, CWV, AI Overviews, Query Fan-out – wer sich heute mit Online-Sichtbarkeit beschäftigt, wird mit einer Welle von Abkürzungen überrollt. Manche davon sind echte technische Konzepte, manche sind Marketingbegriffe in Etiketten verpackt. Dieser Glossar sortiert die wichtigsten Begriffe nach Wichtigkeit, erklärt sie verständlich – und sagt ehrlich, welche davon Sie wirklich kennen müssen und welche Sie ignorieren können.
So lesen Sie dieses Glossar: Jeder Begriff hat ein farbiges Etikett. Pflicht heißt: Wenn Sie online sichtbar sein wollen, müssen Sie das verstehen. Hilfreich heißt: Gut zu kennen, aber kein Showstopper. Nische heißt: Nur in bestimmten Kontexten relevant. Buzzword heißt: Ein neuer Begriff für etwas, das es längst gibt – schadet nicht zu kennen, sollte aber nicht zu ehrfürchtig genommen werden.
Die Grundbegriffe – ohne die geht es nicht
SEO
Search Engine Optimization PflichtSuchmaschinenoptimierung. Der Sammelbegriff für alle Maßnahmen, die dafür sorgen, dass eine Website in klassischen Suchmaschinen (vor allem Google) besser gefunden wird. SEO ist seit über 20 Jahren der Industriestandard und besteht im Kern aus drei Säulen: Technik (schnelle Ladezeit, mobile Tauglichkeit, sauberes HTML), Inhalt (relevante Texte, die zu echten Suchanfragen passen) und Autorität (Verlinkungen, Erwähnungen, E-E-A-T-Signale).
Trotz aller neuen Begrifflichkeiten 2026 bleibt SEO die Grundlage. Wer organisch in der Suche nicht auftaucht, taucht in der Regel auch in KI-Antworten nicht auf – die KI-Systeme greifen nämlich auf dieselben Quellen zurück.
GEO
Generative Engine Optimization HilfreichOptimierung dafür, dass Inhalte als Quelle in KI-generierten Antworten zitiert werden – etwa in Google AI Overviews, ChatGPT, Perplexity oder Claude. Der Begriff stammt aus einer Princeton-Studie von 2023 und hat sich 2025/2026 als am häufigsten verwendete Bezeichnung für KI-Sichtbarkeit etabliert.
Ehrlich gesagt: Etwa 80 Prozent der Maßnahmen, die GEO empfiehlt, sind ohnehin Bestandteil von gutem SEO – klare Struktur, eindeutige Antworten, Quellenangaben, Schema.org. Wer GEO als komplett eigene Disziplin verkauft, verkauft meist altes Können in neuen Etiketten. Sinnvoll: Den Begriff kennen, die Prinzipien anwenden – aber kein separates Monatsbudget dafür einplanen.
AEO
Answer Engine Optimization HilfreichOptimierung dafür, dass Inhalte als direkte Antwort erscheinen – etwa in Google Featured Snippets ("Position 0"), in Voice-Search-Antworten von Alexa/Siri oder in Chatbot-Antworten. AEO ist der älteste der "neuen" Begriffe (entstand vor GEO) und wird zunehmend als Teilmenge von GEO verstanden.
Praktischer Unterschied zu GEO: AEO optimiert für kurze, präzise Antworten auf konkrete Fragen. GEO optimiert dafür, dass die Marke selbst als Quelle erwähnt wird, auch in längeren Erklärungen. In der Praxis verschwimmen die Grenzen.
AI Overviews
KI-Zusammenfassungen in Google PflichtDie KI-generierten Antwortboxen, die seit März 2025 auch in Deutschland regelmäßig oberhalb der klassischen Suchergebnisse erscheinen. Sie fassen Inhalte aus mehreren Quellen zusammen und beantworten die Suchanfrage direkt – oft, ohne dass der Nutzer noch auf eine Website klickt. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass AI Overviews 2026 in etwa 16 bis 20 Prozent aller Suchanfragen erscheinen, bei manchen Themenfeldern sogar deutlich häufiger.
Die Auswirkung ist polarisierend: Websites, die als Quelle im AI Overview zitiert werden, gewinnen oft an qualifiziertem Traffic. Websites, die nicht zitiert werden, verlieren teils massiv – einige Branchen-Studien beziffern den Klick-Rückgang bei betroffenen Keywords auf bis zu 50 Prozent.
E-E-A-T
Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust PflichtGoogles offizielles Bewertungsraster für Inhaltsqualität: Erfahrung (hat der Autor das Thema selbst erlebt?), Expertise (ist er fachlich qualifiziert?), Autorität (wird er von anderen als Quelle anerkannt?), Vertrauen (sind die Aussagen verlässlich?). Ursprünglich nur E-A-T, wurde 2022 um das zweite "E" für Experience erweitert.
Praktisch bedeutet das: Anonyme Texte ohne erkennbaren Autor verlieren 2026 systematisch an Sichtbarkeit. Wer Inhalte mit Foto, Berufsbiografie und Verlinkung zu Profilen wie LinkedIn signiert, hat einen messbaren Vorteil – sowohl in klassischer Suche als auch in KI-Antworten.
Schema.org
Strukturierte Daten / JSON-LD PflichtEin gemeinsames Vokabular von Google, Microsoft, Yahoo und Yandex, mit dem Websites Inhalte für Maschinen lesbar machen. Eine Seite kann damit zum Beispiel sagen: "Ich bin ein lokales Geschäft (LocalBusiness), heiße so, habe diese Adresse, diese Öffnungszeiten." Diese Daten werden meist als JSON-LD-Block im HTML eingebettet und vom Nutzer nicht gesehen, aber von Maschinen ausgelesen.
Die wichtigsten Typen für 2026: LocalBusiness (für Standorte), Organization (für Unternehmen), FAQPage (für FAQ-Seiten), Person (für Autoren), Product (für E-Commerce). Untersuchungen zeigen, dass Inhalte mit ordentlichem Schema-Markup deutlich häufiger in KI-Antworten zitiert werden.
Die technischen Begriffe, die 2026 wichtig wurden
Core Web Vitals (CWV)
Googles technische Qualitätsmetriken PflichtEine Gruppe von drei messbaren Werten, mit denen Google die technische Qualität einer Seite bewertet:
- LCP (Largest Contentful Paint) – wie schnell das größte sichtbare Element lädt. Schwelle: unter 2,5 Sekunden.
- INP (Interaction to Next Paint) – wie schnell die Seite auf Klicks und Eingaben reagiert. Schwelle: unter 200 Millisekunden.
- CLS (Cumulative Layout Shift) – wie sehr sich das Layout während des Ladens noch verschiebt. Schwelle: unter 0,1.
Im März 2024 hat INP die alte Metrik FID ersetzt. Aktuelle Erhebungen aus dem Chrome User Experience Report zeigen: Etwa 43 Prozent aller Websites scheitern an INP – damit ist es 2026 die häufigste Schwachstelle.
JSON-LD
JavaScript Object Notation for Linked Data HilfreichDas Datenformat, in dem Schema.org-Markup heute standardmäßig implementiert wird. Ein JSON-LD-Block ist ein Stück Code im Seitenkopf, das die strukturierten Daten enthält. Im Vergleich zu älteren Formaten wie Microdata oder RDFa ist JSON-LD übersichtlicher, weil er nicht im sichtbaren HTML verstreut ist, sondern an einer Stelle steht.
Praktisch heißt das: Wenn Sie einen SEO-Dienstleister hören "Wir bauen JSON-LD ein", meint er Schema.org-Markup. Die beiden Begriffe werden im Alltag oft synonym verwendet, sind aber technisch nicht identisch.
Query Fan-out
Anfragen-Aufspaltung in KI-Suche HilfreichEin Verfahren, das KI-Suchsysteme wie ChatGPT oder Perplexity anwenden: Eine komplexe Frage des Nutzers wird in mehrere kleinere Teilfragen zerlegt, jede einzeln im Web gesucht, und aus den Ergebnissen wird dann eine zusammenhängende Antwort generiert.
Konsequenz für Inhalte: Wer einen langen Allgemeinplatzartikel "Alles über Webdesign" schreibt, wird seltener als Quelle ausgewählt als jemand, der einen fokussierten Artikel "Wie viel kostet eine WordPress-Website 2026?" schreibt. KI-Systeme bevorzugen spezifische Antworten auf spezifische Fragen.
Local Pack
Die drei lokalen Treffer mit Karte PflichtDas Element ganz oben in den Google-Ergebnissen bei lokalen Suchanfragen: drei Unternehmen mit Karte, Bewertungen, Öffnungszeiten und Direkt-Buttons (Anrufen, Wegbeschreibung, Website). Wer dort steht, gewinnt – wer nicht, verliert. Bei lokalen Suchanfragen wie "Steuerberater Augsburg" entscheidet sich an dieser Stelle, ob jemand bei Ihnen anruft oder beim Konkurrenten zwei Straßen weiter.
Das Local Pack wird vom Google Business Profile (siehe nächster Eintrag) gespeist – nicht direkt von der Website.
GBP
Google Business Profile (früher Google My Business) PflichtDer kostenlose Eintrag bei Google, mit dem ein Unternehmen seine Standortdaten, Öffnungszeiten, Fotos, Bewertungen und Leistungen pflegt. Wurde 2021 von "Google My Business" in "Google Business Profile" umbenannt. Branchenanalysen zeigen: Rund 32 bis 36 Prozent aller Local-SEO-Rankingfaktoren laufen direkt über das GBP – mehr als alle Website-Faktoren zusammen.
Wer regional gefunden werden will, muss das GBP zu 100 Prozent ausfüllen, regelmäßig pflegen und aktiv Bewertungen sammeln. Mehr dazu in unserem ausführlichen Local-SEO-Artikel.
NAP
Name, Address, Phone HilfreichDie drei zentralen Datenpunkte eines lokalen Eintrags: Unternehmensname, Adresse, Telefonnummer. Die "NAP-Konsistenz" beschreibt, dass diese Angaben überall gleich aussehen müssen – auf der eigenen Website, im Google Business Profile, in Branchenverzeichnissen, auf Bewertungsportalen.
Früher war NAP-Konsistenz ein hartes Ranking-Signal. 2026 ist die Bedeutung etwas zurückgegangen, weil Google bei kleineren Abweichungen heute toleranter geworden ist. Gravierende Inkonsistenzen (alte Telefonnummer in der einen, neue in der anderen Quelle) sollten aber dennoch behoben werden.
Die Begriffe, die manche unbedingt etablieren wollen
LLMO
Large Language Model Optimization BuzzwordOptimierung speziell für die Sprachmodelle hinter ChatGPT, Claude, Gemini und Co. Die Idee: nicht nur dafür sorgen, dass die KI Ihre Inhalte zitiert, sondern dass sie die Marke selbst kennt und in Empfehlungen nennt – auch ohne aktive Web-Recherche.
Ehrliche Einordnung: Der Anspruch ist berechtigt, die Maßnahmen aber überlappen zu rund 80 Prozent mit GEO. Manche verwenden LLMO und GEO synonym, andere unterscheiden sie haarspalterisch. Für die meisten KMU ist die Unterscheidung nicht praxisrelevant – wer GEO und SEO ordentlich macht, hat auch LLMO weitgehend erledigt.
AIO
AI Optimization / Artificial Intelligence Optimization BuzzwordSammelbegriff, mit dem manche Anbieter alle KI-bezogenen Optimierungsmaßnahmen zusammenfassen. Steht je nach Quelle für leicht Unterschiedliches – mal als Synonym für GEO, mal als Oberbegriff über GEO/AEO/LLMO. Der Begriff hat sich nicht durchgesetzt.
Wenn Sie ein Angebot bekommen mit "AIO-Paket", fragen Sie nach den konkreten Maßnahmen. Zu 90 Prozent stehen Schema.org, FAQ-Strukturen, gute Inhalte und schnelle Ladezeiten dahinter – also klassisches SEO mit neuem Etikett.
GAIO / GXO
Generative AI Optimization / Generative Experience Optimization BuzzwordZwei weitere Akronyme, die in Branchenartikeln auftauchen. GAIO ist meist ein Synonym für GEO. GXO erweitert das Ganze um den Anspruch, auch für autonome KI-Agenten optimiert zu sein, die im Auftrag von Nutzern selbständig Recherchen, Vergleiche und sogar Buchungen durchführen ("Agentic Search"). Das ist 2026 noch in den Anfängen.
Realistische Einschätzung: Wer für klassische SEO und GEO sauber aufgestellt ist, ist für GXO meist schon vorbereitet. Ein eigenes Budget braucht es nicht.
Begriffe, die in den nächsten Jahren wichtig werden könnten
Agentic Search
Suche durch autonome KI-Agenten NischeEine neue Form der Suche, bei der nicht der Mensch jede Anfrage selbst stellt, sondern ein KI-Agent (z. B. OpenAIs Operator, Microsofts Copilot Agent) im Auftrag des Nutzers recherchiert, vergleicht und Aufgaben erledigt. Beispiel: "Buche mir das günstigste Hotel in München für nächsten Donnerstag, vier Sterne, mit Frühstück."
Für Websites bedeutet das: Inhalte müssen maschinenlesbar genug sein, dass ein KI-Agent sie zuverlässig auswerten kann. Klare Preistabellen, eindeutige Verfügbarkeiten, strukturierte Daten. Der praktische Einfluss ist 2026 noch klein, wird aber wachsen.
Entitäten
Entity / Entity Mapping HilfreichEine Entität ist alles, was eine eindeutige Identität hat: eine Person, ein Unternehmen, ein Ort, ein Produkt, ein Konzept. Google und KI-Systeme bewerten 2026 zunehmend nicht mehr nur Keywords, sondern Entitäten – also: Wer oder was ist gemeint, in welchem Kontext, mit welchen Beziehungen?
Praktisch bedeutet das: Wer einen Fachbegriff im Text verwendet, sollte ihn auch klar benennen, definieren und ggf. mit einem Link zu einer Quelle verbinden (Wikipedia, eigene Glossarseite, offizielle Definition). Entitäten-Mapping ist die Kunst, diese Beziehungen sauber zu pflegen – ein Bereich, der für KI-Sichtbarkeit deutlich wichtiger geworden ist.
Crawling & Indexierung
Wie Suchmaschinen Ihre Seite finden PflichtZwei aufeinanderfolgende Schritte. Crawling: Suchmaschinen-Roboter (Googlebot) besuchen Ihre Seite und lesen den Inhalt. Indexierung: Die ausgelesenen Inhalte werden in Googles Datenbank aufgenommen, sodass sie bei Suchen erscheinen können.
Wichtig 2026: Auch KI-Systeme wie ChatGPT und Perplexity haben eigene Crawler. Wenn Sie Ihre Inhalte bewusst nicht in KI-Trainingsdaten sehen wollen, gibt es dafür eigene Anweisungen (z. B. in der robots.txt-Datei). Die meisten Unternehmen sollten KI-Crawler aber zulassen – sonst werden sie in KI-Antworten nicht auftauchen.
Backlinks
Eingehende Verlinkungen von anderen Websites HilfreichEin Backlink ist ein Link, der von einer fremden Website auf Ihre eigene zeigt. Lange Zeit waren Backlinks der wichtigste Rankingfaktor überhaupt – nach dem Motto: Wer von anderen empfohlen wird, muss gut sein. Die Bedeutung ist über die Jahre gesunken, aber 2026 sind Backlinks immer noch ein relevanter Faktor – allerdings nicht mehr in der Quantität, sondern in der Qualität.
Wichtig: Gekaufte Backlinks aus Linkfarmen oder dubiosen Netzwerken sind 2026 ein klares Risiko. Google erkennt sie zuverlässig und bestraft Websites dafür. Sinnvoll sind Erwähnungen in echten lokalen Quellen: IHK-Mitgliederverzeichnis, lokale Pressemitteilungen, Branchenverbände, Kooperationspartner.
SERP
Search Engine Results Page NischeEnglischer Branchenbegriff für die Ergebnisseite einer Suchmaschine. Wenn jemand "Webdesigner Augsburg" googelt, ist das, was er sieht, die SERP. Sie enthält 2026 verschiedene Elemente: AI Overview oben, dann Local Pack, dann organische Treffer, manchmal Anzeigen, manchmal Bilderboxen, manchmal "Andere fragen auch".
Der Begriff taucht oft in SEO-Berichten auf ("SERP-Analyse", "SERP-Features"). Für die meisten KMU-Inhaber ist es ein Begriff zum passiven Verstehen, nicht zum aktiven Verwenden.
Was Sie sich aus alldem mitnehmen sollten
Wenn Sie nur drei Sachen aus diesem Glossar mitnehmen, dann diese:
- SEO ist nicht tot. Im Gegenteil: SEO bildet 2026 die Basis für alle anderen Optimierungsformen. Wer SEO ignoriert, wird auch in KI-Antworten nicht zitiert.
- GEO/AEO/LLMO/AIO/GAIO sind Perspektiven auf dasselbe Problem. Sie überlappen sich zu rund 80 Prozent. Wer SEO solide macht, hat auch hier den größten Teil der Arbeit erledigt. Lassen Sie sich keinen vierfach abgerechneten "Komplett-Service" verkaufen, der nur ein Etikett pro Begriff dazuschreibt.
- Substanz schlägt Show. Klare Inhalte, die echte Fragen beantworten. Strukturierte Daten, die Maschinen verstehen können. Erkennbare Personen, denen man die Expertise abnimmt. Das ist die Konstante – die Etiketten ändern sich.
Wenn Ihnen einer dieser Begriffe in einem Verkaufsgespräch begegnet und Sie nicht sicher sind, was wirklich dahintersteht: Fragen Sie nach den konkreten Maßnahmen. Wenn die Antwort lautet "Schema.org einbauen, FAQ-Strukturen, schnelle Ladezeit, gute Inhalte" – dann ist es klassisches SEO unter neuem Namen. Das ist nicht schlimm. Es ist nur kein Grund, das Vierfache dafür zu zahlen.
Fragen zu einem Begriff, der hier nicht steht?
Schreiben Sie mir, was Ihnen in einem Angebot oder Artikel über den Weg gelaufen ist – ich erkläre Ihnen ehrlich, was wirklich dahintersteckt und ob es für Sie relevant ist. Kein Vertriebsgespräch, kein Verkauf.

